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Der Moorlehrpfad durch das Himmelmoor

  Baustelle

Hier ward nochn beten klütert

Der Moorlehrpfad durch das Himmelmoor wurde am 08.09.2017 eröffnet. Er führt über insgesamt 3,8 km vom Torfwerk über die Aussichtsberge, den Nulldamm entlang, über einen 270 m langen Eichensteg zur Schützhütte. Von dort geht es über die Moorwiesen wieder zurück zum Torfwerk. Dazu gehören

o         mehr als 20 Schautafeln  ca. 1x1 m groß  mit Hintergrundmotiven aus dem Himmelmoor und Informationen zu den Themen: Fauna, Flora, Geschichte, Moor und Klima, Torfabbau etc. Alle wurden von einer Arbeitsgruppe aus dem Verein konzipiert. Die Fotos zeigen zum größten Teil Motive aus dem Himmelmoor

o         17 Erlebnisstationen, darunter 2 Moorpegel, kostenloses Fernglas, Matschkuhle mit Balancierrohr, Schichtenmodell, Holzdidaktikum, Nisthilfewand, Insektenhotel etc.

o         eine Schutzhütte mit Dachbegrünung

o         der Moorfrosch als Leitfigur, er wurde von der in Quickborn geborenen  Künstlerin Caroline Quade  gestaltet

Der Pfad hat insgesamt rund 140.00 € gekostet. Er wurde mit Mitteln aus der Bingo-Umweltlotterie (75.000 €), der Metropolregion Hamburg (30.000 €), privaten Spendern (20.000 €) und Sachspenden (20.000 €) finanziert. Hinzu kommen ca. 3.000 Arbeitsstunden.

Der Förderverein möchte mit dem Pfad die Besucher für das  Himmelmoore interessieren, informieren und das Moor erleben lassen.

Hier ein Eindruck von dem was Sie dort erwartet:

Jetzt geht es los. Gleich hinter dem Torfwerk wartet die Holzeule auf die Besucher

 

Die erste Tafel heißt Sie Willkommen

Tafel 2: Die Feuerwehr weist auf die Gefahren im Moor hin und gibt Ratschläge

Es geht über den Aussichtberg zum Moorsee. Hier erfahren Sie etwas über die Wasservögel (Tafel 3)

Weiter am See entlang geht es um die Nahrungsgäste, wie z.B. die Fledermäuse (Tafel 4)

Nachdem wir rechts auf den Nulldamm abgebogen sind, erfahren wir etwas über Torfmoose, Wollgras und den Schwingrasen (Tafel 5)

Tafel 6 gibt Auskunft über die Tiere und Pflanzen, die wir hier sehen

 

Die Matschkuhle

 
Es geht darum, dass man das Gleichgewicht halten muss, wenn man unbeschadet über das Rohr kommen will. Auch die Natur muss sich im Gleichgewicht befinden, damit es ihr gut geht.

Auf Tafel 7 werden die im Himmelmoor vorkommenden Greifvögel vorgestellt

Jetzt befassen wir uns mit den Reptilien auf der Tafel 8

 

Das  Fernglas

       
Für die Besucher des Himmelmoores ist das Fernrohr kostenlos. Es hat einen Objektivdurchmesser von 60 mm bei 15- facher Vergrößerung  

 

Der Holzsteg mit dem Schichtenmodell

Die Schutzhütte

Das Wald-Xylophon

 
Hierauf kann jeder seine eigene Melodie spielen

Der Lauschtrichter

 
Wie klingt die Natur? Umliegende Geräusche werden verstärkt. Vögelgezwitscher, Froschgequake und das Rauschen des Grases treten hervor. In der Ferne hört man gelegentlich den Ruf des Kranichs

 

Das Insektenhotel

   
Die Mitarbeiter der Werkstatt aus dem Haus Roseneck der Diakonie in Quickborn haben dieses tolle Insektenhotel gebaut


Erkennen und Benennen

 
Hier ist Wissen gefragt. Auf drei Ebenen gibt es je 10 Würfel. Der erste Würfel der Reihe zeigt mit seinem Bild, welche Pflanze gesucht wird. Mit den restlichen Würfeln wird der Name zusammenbebaut. Diese hier vorkommenden Pflanzen werden gesucht: Sternmiere, Sauerampfer, Löwenzahn, Brennnessel, Breitwegerich, Huflattich, Schöllkraut, Weidenröschen, Schafgarbe, Scharbockskraut, Wiesenkerbel und Weißwurz

 

Das Holzdidaktikum

 
An dem Holzdidaktikum können wir den Stamm, die Blätter und die Blüten von Erle, Pappel, Birke, Eiche und Esche vergleichen

 

Die Nistwand

 
Hier finden wir die Behausungen von Fledermaus, Blaumeise, Buntspecht, Rotkehlchen, Star, Kleiber, Gartenrotschwanz, Feldsperling, Kohlmeise und Bachstelze. Alle diese Vögel kommen in der näheren Umgebung vor. Die Tafel dient zum Erkennen, Bestimmen und zum Nachbauen.



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